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News & Events
  • 2018
  • Sicherheit

    A1-Gebrauchtwagengarantie

    Mit der A1-Gebrauchtwagengarantie sind Sie nach Ablauf der Werksgarantie bzw. eines Schutzbriefs weiterhin auf der sicheren Seite. Die A1-Gebrauchtwagengarantie bietet einen umfangreichen Schutz vor ungeplanten Reparaturkosten für alle wichtigen Fahrzeugteile. Die Garantiebedingungen können Sie unter Download herunterladen.
    Sprechen Sie uns an!
    28.12.2018
    Presse

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    A1-Gebrauchtwagengarantie

    Mit der A1-Gebrauchtwagengarantie sind Sie nach Ablauf der Werksgarantie bzw. eines Schutzbriefs weiterhin auf der sicheren Seite. Die A1-Gebrauchtwagengarantie bietet einen umfangreichen Schutz vor ungeplanten Reparaturkosten für alle wichtigen Fahrzeugteile. Die Garantiebedingungen können Sie unter Download herunterladen.
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  • Transporter Vermietung

    Egal ob Umzug oder Gruppenausflug, wir vermieten Ihnen den passenden Transporter!

    28.12.2018
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    Transporter Vermietung

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  • Waschstraße

    Schaumbad gefällig?

    Jetzt Punkte sammeln - jede 11. Wäsche ist kostenlos!

    28.12.2018
    Presse

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  • Unfallreparaturen

    Mit einem Blech- oder Glasschaden kommen Sie besser zu uns! Wir reparieren Fahrzeuge aller Marken!

    28.12.2018
    Presse

    Unfallreparaturen

    Mit einem Blech- oder Glasschaden kommen Sie besser zu uns! Wir reparieren Fahrzeuge aller Marken!

  • Sportliche Kundenfahrzeuge

    Sie mögen es sportlich? Wir gestalten Ihr Fahrzeug nach Ihren Wünschen!

    28.12.2018
    Presse

    Sportliche Kundenfahrzeuge

    Sie mögen es sportlich? Wir gestalten Ihr Fahrzeug nach Ihren Wünschen!

  • Motorsport

    Ford Racing Puma S1600 Replica

    1.7l Zetec SE-VCT Reihenvierzylinder, 16 Ventile, Motorsport-Nockenwellen, Fächerkrümmer, Motorsport-Auspuffanlage mit Sportkat, Highflow-Induction-System, ca. 170 PS, 220km/h, 0-100km/h: 7,1 Sekunden, Leergwicht 1040kg, IB5 5-Gang Getriebe mit Visco-Differentialsperre, Achsübersetzung 4.65 ,Breitbau-Karosserie, breitere Spur vorne und hinten, Gewindefahrwerk, K-Sport Rennbremsanlage vorne, Umbau auf Scheibenbremsen hinten, 7.5x17 Speedline Alufelgen, Ford Racing Sparco Sitze, Interieur in blauem Alcantara Stoff.

    Im Jahr 2000 wurden vom Ford Racing Puma lediglich 500 rechtsgelenkte Exemplare in England aufgelegt. Das Fahrzeug kostete seinerzeit 23.000GBP, wurde von der Fachpresse vor allem für das sensationelle Handling gelobt. Ford setzte den Puma S1600 mit diesem Design werksseitig 2002 in der Super 1600 Klasse (Junior WRC WM) ein. Francois Duval gewann die Rallye Monte Carlo in dieser Klasse auf solch einem Auto. Dieses ist das einzige linksgelenkte Exemplar eines Ford Racing Puma. Aufgebaut auf Basis eines deutschen Puma mit allen technischen sowie optischen Modifikationen und dem Monte Look von 2002!

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne bauen wir Ihnen solch ein Unikat auf Bestellung. Sprechen Sie uns an!

    29.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Racing Puma S1600 Replica

    1.7l Zetec SE-VCT Reihenvierzylinder, 16 Ventile, Motorsport-Nockenwellen, Fächerkrümmer, Motorsport-Auspuffanlage mit Sportkat, Highflow-Induction-System, ca. 170 PS, 220km/h, 0-100km/h: 7,1 Sekunden, Leergwicht 1040kg, IB5 5-Gang Getriebe mit Visco-Differentialsperre, Achsübersetzung 4.65 ,Breitbau-Karosserie, breitere Spur vorne und hinten, Gewindefahrwerk, K-Sport Rennbremsanlage vorne, Umbau auf Scheibenbremsen hinten, 7.5x17 Speedline Alufelgen, Ford Racing Sparco Sitze, Interieur in blauem Alcantara Stoff.

    Im Jahr 2000 wurden vom Ford Racing Puma lediglich 500 rechtsgelenkte Exemplare in England aufgelegt. Das Fahrzeug kostete seinerzeit 23.000GBP, wurde von der Fachpresse vor allem für das sensationelle Handling gelobt. Ford setzte den Puma S1600 mit diesem Design werksseitig 2002 in der Super 1600 Klasse (Junior WRC WM) ein. Francois Duval gewann die Rallye Monte Carlo in dieser Klasse auf solch einem Auto. Dieses ist das einzige linksgelenkte Exemplar eines Ford Racing Puma. Aufgebaut auf Basis eines deutschen Puma mit allen technischen sowie optischen Modifikationen und dem Monte Look von 2002!

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  • Motorsport

    Ford Focus RS WRC Replica

    2.0l Ford-Duratec-Motor, Garrett GT25 Turbolader, Quaiffe Sperrdifferential, Frontantrieb, AP Racing Kupplung, Getrag Sportgetriebe, Brembo Rennbremsanlage, Sparco Halbschalensitze.

    Von Oktober 2002 bis November 2003 rollten insgesamt nur 4501 Exemplare des Focus RS Mk1 vom Band. Ab Werk gab es diesen RS nur in einer Farbe: Ford Racing Blue. Die Karosserie ähnelte dem verhältnismäßig braven Rallyecar von 2002. Bei diesem Fahrzeug wurde das sehr viel spektakulärere Bodykit der WRC Saison 2003 verbaut, welches in der WM bis einschließlich 2005 zum Einsatz kam. Die traditionelle Lackierung mit Spirituosenhersteller MARTINI als Hauptsponsor stammt allerdings aus der Saison 2001.

    Der Focus WRC wurde von 1999 bis 2010 in der Rallye-WM erfolgreich eingesetzt. 44 Siege sowie 2 Hersteller-WM-Titel gehen auf das Konto dieses Modells. Am Steuer saßen große Namen wie Colin McRae oder Marcus Grönholm.

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    29.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Focus RS WRC Replica

    2.0l Ford-Duratec-Motor, Garrett GT25 Turbolader, Quaiffe Sperrdifferential, Frontantrieb, AP Racing Kupplung, Getrag Sportgetriebe, Brembo Rennbremsanlage, Sparco Halbschalensitze.

    Von Oktober 2002 bis November 2003 rollten insgesamt nur 4501 Exemplare des Focus RS Mk1 vom Band. Ab Werk gab es diesen RS nur in einer Farbe: Ford Racing Blue. Die Karosserie ähnelte dem verhältnismäßig braven Rallyecar von 2002. Bei diesem Fahrzeug wurde das sehr viel spektakulärere Bodykit der WRC Saison 2003 verbaut, welches in der WM bis einschließlich 2005 zum Einsatz kam. Die traditionelle Lackierung mit Spirituosenhersteller MARTINI als Hauptsponsor stammt allerdings aus der Saison 2001.

    Der Focus WRC wurde von 1999 bis 2010 in der Rallye-WM erfolgreich eingesetzt. 44 Siege sowie 2 Hersteller-WM-Titel gehen auf das Konto dieses Modells. Am Steuer saßen große Namen wie Colin McRae oder Marcus Grönholm.

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  • Motorsport

    Ford Escort WRC Replica

    2.0 Cosworth-YB-Motor (Vierzylinder), Garrett T3 Turbolader, permanenter Allradantrieb (34/66%).

    Zwischen 1992 und 1996 wurden vom Escort Cosworth lediglich 7.145 Exemplare hergestellt. Die ersten 2.500 Stück, zu denen auch dieses Fahrzeug zählt, dienten der Homologation des Fahrzeugs für die World Rallye Championship. Ende 1994 folgte die zweite Generation mit kleinerem Turbolader und optionalem Heckspoiler, um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen. Ein Escort Cosworth hat mit einem gewöhnlichen Escort außer der Silhouette kaum etwas gemein, technisch basiert er vielmehr auf dem bereits motorsporterprobten Sierra Cosworth.

    Im Motorsport wurde der Escort RS Cosworth dann zum Escort WRC weiterentwickelt und werksseitig 1997 und 1998 in der Rallye Weltmeisterschaft eingesetzt. Namhafte Fahrer wie Carlos Sainz, Armin Schwarz, Miky Biasion, Petter Solberg und Juha Kankkunen waren auf Escort WRC unterwegs und errangen zahlreiche Siege.

    Dieses Fahrzeug ist ein Escort Cosworth der ersten Generation und wurde optisch dem Werks-WRC von 1998 nachempfunden.

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    29.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Escort WRC Replica

    2.0 Cosworth-YB-Motor (Vierzylinder), Garrett T3 Turbolader, permanenter Allradantrieb (34/66%).

    Zwischen 1992 und 1996 wurden vom Escort Cosworth lediglich 7.145 Exemplare hergestellt. Die ersten 2.500 Stück, zu denen auch dieses Fahrzeug zählt, dienten der Homologation des Fahrzeugs für die World Rallye Championship. Ende 1994 folgte die zweite Generation mit kleinerem Turbolader und optionalem Heckspoiler, um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen. Ein Escort Cosworth hat mit einem gewöhnlichen Escort außer der Silhouette kaum etwas gemein, technisch basiert er vielmehr auf dem bereits motorsporterprobten Sierra Cosworth.

    Im Motorsport wurde der Escort RS Cosworth dann zum Escort WRC weiterentwickelt und werksseitig 1997 und 1998 in der Rallye Weltmeisterschaft eingesetzt. Namhafte Fahrer wie Carlos Sainz, Armin Schwarz, Miky Biasion, Petter Solberg und Juha Kankkunen waren auf Escort WRC unterwegs und errangen zahlreiche Siege.

    Dieses Fahrzeug ist ein Escort Cosworth der ersten Generation und wurde optisch dem Werks-WRC von 1998 nachempfunden.

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  • Motorsport

    Ford Mondeo STW Replica

    2.5l Ford-Duratec-V6-Motor, 5-Gang Schaltgetriebe, Frontantrieb.

    Basis dieses Fahrzeugs ist ein Exemplar des Sondermodells „ST 200“ vom Mondeo Mk2. Vorbild für den Umbau war das Rennauto von Riccardo Patrese aus der Saison 1995 des deutschen Super Touren-wagen Cups (STW). Das Fahrzeug musste in etlichen Stunden Arbeit komplett entrostet werden. Die Front wurde optisch auf das Modell Mk1 zurückgebaut. Lack und Foliendesign gleichen dem Rennwagen.

    Gemeinsam mit den beiden Rennställen Wolf und Eggenberger entwickelte Ford ein Rennfahrzeug für den Super Tourenwagen Cup auf Basis des in der BTCC eingesetzten Mondeo '93. Der frontgetriebene Wagen verfügte über einen 2,0-Liter-V6-Motor von Cosworth, der rund 220 kW (300 PS) leistete. Für 1995 entwickelte Wolf eine Allrad-Version, die jedoch hinter den Erwartungen zurückblieb und 1996 wieder durch den Fronttriebler ersetzt wurde. Aufgrund der anhaltenden Erfolglosigkeit stieg Ford am Ende der Saison aus der STW aus, in drei Jahren erreichte der Mondeo nur eine Pole-Position und einen Rennsieg durch Roland Asch.

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    28.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Mondeo STW Replica

    2.5l Ford-Duratec-V6-Motor, 5-Gang Schaltgetriebe, Frontantrieb.

    Basis dieses Fahrzeugs ist ein Exemplar des Sondermodells „ST 200“ vom Mondeo Mk2. Vorbild für den Umbau war das Rennauto von Riccardo Patrese aus der Saison 1995 des deutschen Super Touren-wagen Cups (STW). Das Fahrzeug musste in etlichen Stunden Arbeit komplett entrostet werden. Die Front wurde optisch auf das Modell Mk1 zurückgebaut. Lack und Foliendesign gleichen dem Rennwagen.

    Gemeinsam mit den beiden Rennställen Wolf und Eggenberger entwickelte Ford ein Rennfahrzeug für den Super Tourenwagen Cup auf Basis des in der BTCC eingesetzten Mondeo '93. Der frontgetriebene Wagen verfügte über einen 2,0-Liter-V6-Motor von Cosworth, der rund 220 kW (300 PS) leistete. Für 1995 entwickelte Wolf eine Allrad-Version, die jedoch hinter den Erwartungen zurückblieb und 1996 wieder durch den Fronttriebler ersetzt wurde. Aufgrund der anhaltenden Erfolglosigkeit stieg Ford am Ende der Saison aus der STW aus, in drei Jahren erreichte der Mondeo nur eine Pole-Position und einen Rennsieg durch Roland Asch.

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  • Motorsport

    Ford Escort RS Cosworth Monte

    2.0 Cosworth-YB-Motor (Vierzylinder), Garrett T3 Turbolader, Permanenter Allradantrieb (34/66%)

    Zwischen 1992 und 1996 wurden vom Escort Cosworth lediglich 7.145 Exemplare hergestellt. Die ersten 2.500 Stück, zu denen auch dieses Fahrzeug zählt, dienten der Homologation des Fahrzeugs für die World Rallye Championship. Ende 1994 folgte die zweite Generation mit kleinerem Turbolader und optionalem Heckspoiler, um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen. Ein Escort Cosworth hat mit einem gewöhnlichen Escort außer der Silhouette kaum etwas gemein, technisch basiert er vielmehr auf dem bereits motorsporterprobten Sierra Cosworth. Das Entwicklungsziel des Escort Cosworth waren Siege in der Rallye Weltmeisterschaft. In den Jahren 1993 bis 1996 wurden es deren acht an der Zahl, der lang ersehnte WM-Titel blieb jedoch aus. Auf nationaler Ebene ist der Escort Cosworth selbst heute noch ein konkurrenzfähiges Fahrzeug.

    Dieses Fahrzeug ist ein Escort Cosworth der ersten Generation und wurde optisch dem Werksauto von Francois Delecour nachempfunden. 1994 gewann er damit die Rallye Monte Carlo.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne bauen wir Ihnen solch ein Unikat auf Bestellung. Sprechen Sie uns an!

    28.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Escort RS Cosworth Monte

    2.0 Cosworth-YB-Motor (Vierzylinder), Garrett T3 Turbolader, Permanenter Allradantrieb (34/66%)

    Zwischen 1992 und 1996 wurden vom Escort Cosworth lediglich 7.145 Exemplare hergestellt. Die ersten 2.500 Stück, zu denen auch dieses Fahrzeug zählt, dienten der Homologation des Fahrzeugs für die World Rallye Championship. Ende 1994 folgte die zweite Generation mit kleinerem Turbolader und optionalem Heckspoiler, um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen. Ein Escort Cosworth hat mit einem gewöhnlichen Escort außer der Silhouette kaum etwas gemein, technisch basiert er vielmehr auf dem bereits motorsporterprobten Sierra Cosworth. Das Entwicklungsziel des Escort Cosworth waren Siege in der Rallye Weltmeisterschaft. In den Jahren 1993 bis 1996 wurden es deren acht an der Zahl, der lang ersehnte WM-Titel blieb jedoch aus. Auf nationaler Ebene ist der Escort Cosworth selbst heute noch ein konkurrenzfähiges Fahrzeug.

    Dieses Fahrzeug ist ein Escort Cosworth der ersten Generation und wurde optisch dem Werksauto von Francois Delecour nachempfunden. 1994 gewann er damit die Rallye Monte Carlo.

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  • Unikat

    Ford OSI M TS

    2.6l HC-V6-Motor, 125PS, 4-Gang Getriebe

    Der OSI-Ford 20 M TS ist ein Coupé des italienischen Pkw-Herstellers Officine Stampaggi Industriali (OSI). Das Fahrzeug basierte technisch auf dem Ford 20M und wurde zwischen 1967 und 1968 hergestellt. 1968 ging OSI in Insolvenz.

    1967 erschien auf dem Pariser Salon eine Cabriolet-Variante des OSI-Ford, das ein Einzelstück blieb. Von einst etwa 2200, andere Quellen sprechen von 3500 Exemplaren des OSI-Ford 20 M TS, existieren heute nur noch etwa 200 Stück.

    Dieses Exemplar wurde 1987 in sehr marodem Zustand erworben. Neben der Karosserie, wurde auch der Antriebsstrang komplett restauriert. Die Arbeiten zogen sich über mehr als 3 Jahre. 2010 wurde das Armaturenbrett mit professioneller Holzpflege aufgearbeitet. Das Fahrzeug wird regelmäßig bewegt und befindet sich technisch und optisch in einwandfreiem Zustand.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne bauen wir Ihnen solch ein Unikat auf Bestellung. Sprechen Sie uns an!

    28.12.2018
    Presse

    Unikat

    Ford OSI M TS

    2.6l HC-V6-Motor, 125PS, 4-Gang Getriebe

    Der OSI-Ford 20 M TS ist ein Coupé des italienischen Pkw-Herstellers Officine Stampaggi Industriali (OSI). Das Fahrzeug basierte technisch auf dem Ford 20M und wurde zwischen 1967 und 1968 hergestellt. 1968 ging OSI in Insolvenz.

    1967 erschien auf dem Pariser Salon eine Cabriolet-Variante des OSI-Ford, das ein Einzelstück blieb. Von einst etwa 2200, andere Quellen sprechen von 3500 Exemplaren des OSI-Ford 20 M TS, existieren heute nur noch etwa 200 Stück.

    Dieses Exemplar wurde 1987 in sehr marodem Zustand erworben. Neben der Karosserie, wurde auch der Antriebsstrang komplett restauriert. Die Arbeiten zogen sich über mehr als 3 Jahre. 2010 wurde das Armaturenbrett mit professioneller Holzpflege aufgearbeitet. Das Fahrzeug wird regelmäßig bewegt und befindet sich technisch und optisch in einwandfreiem Zustand.

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  • Sondermodell

    Ford Streetka Individual

    1.6 Duratec-Motor (Reihenvierzylinder 8V), 95PS / 135NM, 5-Gang Schaltgetriebe

    Der Ford Streetka war ein Roadster, welcher von der italienischen Firma Pininfarina gebaut wurde und kam in Deutschland im Mai 2003 auf den Markt. Es handelte sich dabei um einen reinen Zweisitzer mit einem Stoff-Verdeck.

    Der Streetka wurde von Ford auf dem Turiner Autosalon 2000 als Studie vorgestellt. Das Fahrzeug basierte auf dem Konzeptfahrzeug Ford Saetta, das von Ghia entwickelt und bereits 1996 auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt wurde.

    Die Grundversion des Streetka war in Deutschland ab 16.900 Euro mit Stoffsitzen und Ford CD-Radio 6000 erhältlich. Darüber hinaus gab es ein Elegance-Modell, dieses war zusätzlich mit einer Klimaanlage, einem 6-fach CD-Wechsler-Radio und Ledersitzen mit Sitzheizung ausgestattet, außerdem wurden 4 Lautsprecher verbaut. Der Preis dieses Modells lag in Deutschland bei 19.500 Euro. Die Produktion des Streetka lief im Juli 2005 nach 37.000 Fahrzeugen aus.

    Dieses Exemplar wurde von uns durch verschiedene optische Modifikationen in ein Einzelstück verwandelt. Dazu gehören unter anderem die Leder-Alcantara-Innenausstattung, das Folien-Dekor sowie die charakteristischen Leichtmetallräder. Eine derart exklusive Ausstattung war für den Streetka ab Werk nie erhältlich!

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne bauen wir Ihnen solch ein Unikat auf Bestellung. Sprechen Sie uns an!

    28.12.2018
    Presse

    Sondermodell

    Ford Streetka Individual

    1.6 Duratec-Motor (Reihenvierzylinder 8V), 95PS / 135NM, 5-Gang Schaltgetriebe

    Der Ford Streetka war ein Roadster, welcher von der italienischen Firma Pininfarina gebaut wurde und kam in Deutschland im Mai 2003 auf den Markt. Es handelte sich dabei um einen reinen Zweisitzer mit einem Stoff-Verdeck.

    Der Streetka wurde von Ford auf dem Turiner Autosalon 2000 als Studie vorgestellt. Das Fahrzeug basierte auf dem Konzeptfahrzeug Ford Saetta, das von Ghia entwickelt und bereits 1996 auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt wurde.

    Die Grundversion des Streetka war in Deutschland ab 16.900 Euro mit Stoffsitzen und Ford CD-Radio 6000 erhältlich. Darüber hinaus gab es ein Elegance-Modell, dieses war zusätzlich mit einer Klimaanlage, einem 6-fach CD-Wechsler-Radio und Ledersitzen mit Sitzheizung ausgestattet, außerdem wurden 4 Lautsprecher verbaut. Der Preis dieses Modells lag in Deutschland bei 19.500 Euro. Die Produktion des Streetka lief im Juli 2005 nach 37.000 Fahrzeugen aus.

    Dieses Exemplar wurde von uns durch verschiedene optische Modifikationen in ein Einzelstück verwandelt. Dazu gehören unter anderem die Leder-Alcantara-Innenausstattung, das Folien-Dekor sowie die charakteristischen Leichtmetallräder. Eine derart exklusive Ausstattung war für den Streetka ab Werk nie erhältlich!

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  • Sondermodell

    Ford Escort Cabrio F1 Edition

    2.0l DOHC EFI 16V Reihenvierzylinder, 150PS / 190NM, 5-Gang Schaltgetriebe, Einzelradaufhängung, ABS

    Die siebte und letzte Baureihe des Escort ist ein deutlich überarbeitetes Nachfolgemodell, welches von Januar 1995 bis Herbst 1998 gebaut wurde. Der Escort gehört in Deutschland zu den meistverkauften Ford Modellen aller Zeiten und gerade das Cabriolet erfreute sich seiner Zeit großer Beliebtheit mit hohem Freizeitwert. Heute findet man nur noch wenige gepflegte Exemplare.

    Von dieser Modellreihe gab es in Deutschland eine Sonderedition, die unter dem Namen „F1 Edition“ verkauft wurde. Es handelte sich dabei um eine Version mit 2,0-Liter-16V-Motor und 110kW (150PS). Diese Edition war auf 500 Exemplare limitiert und gilt sie heute als Sammlerstück. Die F1 Edition gab es jedoch niemals als Cabrio.

    Dieses Escort Cabrio ist eines der letzten Exemplare, die bei Karmann in Rheine gebaut wurden. Die hochwertige Ghia-Version mit Teilledersitzen und elektrischem Stoff-Faltverdeck wurde durch nachträglich eingebautes Zubehör wie z.B. Sitzheizung und Parkpilot noch aufgewertet. Um dem Wagen auch fahrdynamische Qualitäten zu verleihen wurde von uns ein RS2000 Motor samt Getriebe und Vorderachse eingebaut und die Motorelektrik adaptiert.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne bauen wir Ihnen solch ein Unikat auf Bestellung. Sprechen Sie uns an!

    29.12.2018
    Presse

    Sondermodell

    Ford Escort Cabrio F1 Edition

    2.0l DOHC EFI 16V Reihenvierzylinder, 150PS / 190NM, 5-Gang Schaltgetriebe, Einzelradaufhängung, ABS

    Die siebte und letzte Baureihe des Escort ist ein deutlich überarbeitetes Nachfolgemodell, welches von Januar 1995 bis Herbst 1998 gebaut wurde. Der Escort gehört in Deutschland zu den meistverkauften Ford Modellen aller Zeiten und gerade das Cabriolet erfreute sich seiner Zeit großer Beliebtheit mit hohem Freizeitwert. Heute findet man nur noch wenige gepflegte Exemplare.

    Von dieser Modellreihe gab es in Deutschland eine Sonderedition, die unter dem Namen „F1 Edition“ verkauft wurde. Es handelte sich dabei um eine Version mit 2,0-Liter-16V-Motor und 110kW (150PS). Diese Edition war auf 500 Exemplare limitiert und gilt sie heute als Sammlerstück. Die F1 Edition gab es jedoch niemals als Cabrio.

    Dieses Escort Cabrio ist eines der letzten Exemplare, die bei Karmann in Rheine gebaut wurden. Die hochwertige Ghia-Version mit Teilledersitzen und elektrischem Stoff-Faltverdeck wurde durch nachträglich eingebautes Zubehör wie z.B. Sitzheizung und Parkpilot noch aufgewertet. Um dem Wagen auch fahrdynamische Qualitäten zu verleihen wurde von uns ein RS2000 Motor samt Getriebe und Vorderachse eingebaut und die Motorelektrik adaptiert.

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  • Motorsport

    Ford Sierra RSC

    2.9l Cosworth-BOA-V6-Motor, Sportnockenwellen, Einzeldrosselklappen, Sportauspuffanlage mit Fächerkrümmern, Borg Warner T5 Schaltgetriebe, Hinterachse 3.92 mit Lamellensperre, K-Sport Bremse, H&R Gewindefahrwerk, verstellbare Domlager

    Dieses Fahrzeug begann sein Autoleben als Sierra XR4i, von dem zwischen 1983 und 1985 knapp 30.000 Einheiten produziert worden waren. 2010 waren laut KBA nur noch 80 XR4i in Deutschland zugelassen. Das Sportcoupe war ab Werk mit dem bewährten aber trägen 2,8l Köln-V6 mit Bosch-K-Jetronic und 150PS ausgestattet.

    2007 wurde das Fahrzeug im Bastlerzustand übernommen und für Motorsportzwecke umgebaut. In diesem Zuge wurde der Köln-V6 gegen den Cosworth-BOA-V6 aus dem Scorpio ersetzt. Dieser Motor bietet für Leistungssteigerungen erheblich mehr Potential. Anfangs lediglich für Driftdays eingesetzt, wurde der Sierra Schritt für Schritt zu einem rundstrecken-tauglichen Renner weiterentwickelt.

    Die Optik ist dem legendären Sierra Cosworth RS500 nachempfunden, der Ende der 80er Jahre den Tourenwagensport aufmischte. In dieser Lackierung trat der RS500 zum 24h-Rennen am Nürburgring an.

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    26.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Sierra RSC

    2.9l Cosworth-BOA-V6-Motor, Sportnockenwellen, Einzeldrosselklappen, Sportauspuffanlage mit Fächerkrümmern, Borg Warner T5 Schaltgetriebe, Hinterachse 3.92 mit Lamellensperre, K-Sport Bremse, H&R Gewindefahrwerk, verstellbare Domlager

    Dieses Fahrzeug begann sein Autoleben als Sierra XR4i, von dem zwischen 1983 und 1985 knapp 30.000 Einheiten produziert worden waren. 2010 waren laut KBA nur noch 80 XR4i in Deutschland zugelassen. Das Sportcoupe war ab Werk mit dem bewährten aber trägen 2,8l Köln-V6 mit Bosch-K-Jetronic und 150PS ausgestattet.

    2007 wurde das Fahrzeug im Bastlerzustand übernommen und für Motorsportzwecke umgebaut. In diesem Zuge wurde der Köln-V6 gegen den Cosworth-BOA-V6 aus dem Scorpio ersetzt. Dieser Motor bietet für Leistungssteigerungen erheblich mehr Potential. Anfangs lediglich für Driftdays eingesetzt, wurde der Sierra Schritt für Schritt zu einem rundstrecken-tauglichen Renner weiterentwickelt.

    Die Optik ist dem legendären Sierra Cosworth RS500 nachempfunden, der Ende der 80er Jahre den Tourenwagensport aufmischte. In dieser Lackierung trat der RS500 zum 24h-Rennen am Nürburgring an.

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  • Motorsport

    Ford Stewart F1

    Das Team war 1996 vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart und dessen Sohn Paul gegründet worden und ging aus dem Paul Stewart Racing Team hervor, das zuvor in der britischen Formel-3-Meisterschaft angetreten war. 1997 nahm das Team mit dem Stewart SF01 an der Formel 1 WM teil.

    Im Laufe des Jahres 1999 wurde Stewart Grand Prix vollständig vom US-amerikanischen Automobilkonzern Ford übernommen, der es zuvor bereits als Motorenlieferant unterstützt hatte. Ab der Saison 2000 trat der Rennstall unter dem Namen Jaguar Racing an bevor er Ende 2004 an Red Bull Eigner Dietrich Mateschitz verkauft wurde.

    Stewart Grand Prix erzielte bei 49 Grand-Prix-Starts einen Sieg (Johnny Herbert beim Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring 1999), eine Pole-Position (Rubens Barrichello beim Großen Preis von Frankreich in Magny-Cours 1999) sowie insgesamt 47 WM-Punkte.

    Der Ford Zetec-R 3.0 V10 leistete ca. 710PS bei 16.000U/min und wurde von Cosworth entwickelt.

    28.12.2018
    Presse

    Motorsport

    Ford Stewart F1

    Das Team war 1996 vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart und dessen Sohn Paul gegründet worden und ging aus dem Paul Stewart Racing Team hervor, das zuvor in der britischen Formel-3-Meisterschaft angetreten war. 1997 nahm das Team mit dem Stewart SF01 an der Formel 1 WM teil.

    Im Laufe des Jahres 1999 wurde Stewart Grand Prix vollständig vom US-amerikanischen Automobilkonzern Ford übernommen, der es zuvor bereits als Motorenlieferant unterstützt hatte. Ab der Saison 2000 trat der Rennstall unter dem Namen Jaguar Racing an bevor er Ende 2004 an Red Bull Eigner Dietrich Mateschitz verkauft wurde.

    Stewart Grand Prix erzielte bei 49 Grand-Prix-Starts einen Sieg (Johnny Herbert beim Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring 1999), eine Pole-Position (Rubens Barrichello beim Großen Preis von Frankreich in Magny-Cours 1999) sowie insgesamt 47 WM-Punkte.

    Der Ford Zetec-R 3.0 V10 leistete ca. 710PS bei 16.000U/min und wurde von Cosworth entwickelt.